Diese Website empfehlen:

letzte Kommentare

RSS

Wer ist Online?

Wir haben 29 Gäste online
The next version of Ubuntu is coming soon
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

Geschrieben von: LN Beitrag Sonntag, den 01. Februar 2009 um 00:00 Uhr

Benutzerbewertung: / 0
SchwachPerfekt 

res_24Kreuzfahrtterminal: IHK fordert weitere Gespräche. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lübeck drängt auf weitere Verhandlungen über ein neues Kreuzfahrtterminal in Travemünde.Mit „großem Bedauern“ reagiert die Kammer auf die

abgebrochenen Gespräche zwischen Hansestadt und der Geschäftsführung der Marina Baltica. Die Stadt hatte die Verhandlungen Mitte Januar überraschend für beendet erklärt.

„Ein neues Kreuzfahrtterminal für die Aufnahme größerer Schiffe in Travemünde ist für die weitere positive Entwicklung des Hafens, aber auch für den Fremdenverkehrsstandort von großer Bedeutung“, erklärt Rüdiger Schacht, Leiter des IHK-Geschäftsbereichs Standortpolitik. In diesem Jahr legen voraussichtlich nur 25 Kreuzfahrer in Lübeck an.

Schacht rät der Verwaltung, das am 26. Januar von der Marina Baltica erneuerte Gesprächsangebot aufzugreifen. „Wir sind bereit zu Gesprächen, wenn die Stadt auf uns zukommt“, erklärt Jörg von Fehrn, Geschäftsführer der Marina Baltica. Ein neues Kreuzfahrtterminal für große Schiffe sei ein bedeutendes Infrastrukturvorhaben. Die Stadt sollte versuchen, dafür Fördermittel aus den Konjunkturprogrammen des Bundes zu erhalten. Die Marina Baltica verfügt über die notwendigen Flächen für ein großes Terminal, fordert aber von der Stadt, einen Bebauungsplan auszusetzen, der die Weiterentwicklung ihres Geländes behindere. Von Fehrn: „Mit diesem Bebauungsplan hat sich die Stadt ins
Knie geschossen.“

Die Stadt will verhindern, dass Marina Baltica einen RoRo-Anleger baut. Doch diese Pläne seien längst vom Tisch, so von Fehrn. Die IHK will sich nun bemühen, die Interessen beider Seiten auf einen Nenner zu bringen.


LN vom 01.02.09
Foto> Lübecker Nachrichten

Banner