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Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 28. Mai 2009 um 00:00 Uhr

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43.abflughalleDie Gegner des Flughafenausbaus in Blankensee haben erneut eine juristische Schlappe erlitten. Die Nutzung des 300 langen Rollweges „Romeo“ als reguläre Start- und Landebahn ist rechtens. Das hat das  Bundesverwaltungsgericht Leipzig bestätigt, wie der Flughafen gestern mitteilte.Groß Grönau und das Amt lauenburgische Seen hatten Beschwerde gegen ein Urteil der Vorinstanz eingelegt. Am 23. Oktober 2007 hatte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Schleswig die Nutzung des Rollweges als korrekt eingestuft. „Der Flughafen hat damit eine verfügbare Startbahn von 2102 Metern“, erklärt Geschäftsführer Johannes Scharnberg. Zur gleichen Frage seien noch Beschwerden von vier Anwohnern anhängig, so Scharnberg. Die Bundesrichter widersprachen der Befürchtung in Groß Grönau, dass die längere Start- und Landebahn für mehr Lärm sorge. Im Gegenteil, so die Richter: Die Start- und

Landebahn rücke somit in Richtung Westen und damit von Groß Grönau weg.

 

Die Lärmbelastung werde sich verringern. Der Flughafen hat derzeit einen Lauf vor den Gerichten. Am 20. Mai hatte das Oberlandesgericht Kiel die Klage von Air Berlin wegen angeblicher Subventionen an Ryanair abgeschmettert.

dor
lN -online/lokales vom 28.05.2008

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