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Geschrieben von: LN Beitrag Sonntag, den 20. Dezember 2009 um 00:00 Uhr

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0012.stenafreigtherinkielStena will Fährlinie nach Göteborg nun doch weiterbetreiben. Lübeck – Gute Nachricht für die Mitarbeiter von Stena Line in Travemünde: Die schwedische Reederei will die Fährlinien nach Göteborg doch nicht streichen, wie der Betriebsrat nach Verhandlungen mit der Geschäftsleitung noch vor zwei Wochen

befürchtet hatte. „Eine Einstellung der Route Travemünde- Göteborg ist vom Tisch. Diese Aussage haben wir jetzt“, sagte der Kieler Rechtsanwalt Jan A. Strunk als Vertreter des Betriebsrats nach den jüngsten Verhandlungen mit der Stena-Line-Führung.

Damit bleibt es beim Streichen der Nachtfähre „Götaland“ von Travemünde nach Trelleborg. Dadurch werden nach Einschätzung Strunks vier bis fünf Arbeitsplätze in Travemünde wegfallen. Da es im neuen Jahr keine Nachtabfertigung mehr gebe, gebe es bei Stena Line in Travemünde dann geänderte Öffnungszeiten.

Insgesamt beschäftigt Stena Line in Deutschland etwa 120 Mitarbeiter in Kiel, Travemünde und Düsseldorf, die meisten davon – etwa 75 – in Kiel. Ursprünglich war befürchtet worden, die Reederei wolle jede dritte Stelle streichen, aber auch hier kann Rechtsanwalt Strunk Entwarnung geben: „Wir sind zurzeit guten Mutes,
diese Zahl halbieren zu können“, sagte er den LN. Die nächste Gesprächsrunde zwischen Betriebsrat und Geschäftsleitung findet am 13. Januar statt. Stena Line gehört zu den größten Fährreedereien der Welt und beschäftigt 5700 Mitarbeiter. Mit 35 Schiffen werden 18 Fährverbindungen in Skandinavien sowie rund um Großbritannien bedient.

cri
ln-online/lokales vom 20.12.2009 00:00:08

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