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Geschrieben von: LN Beitrag Dienstag, den 03. Februar 2009 um 00:00 Uhr

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haerder_innen
Das Haerder-Center hat einen neuen Chef. Sieht das Haerder-Center im Aufwind: der neue Manager Gerald Gorny (50).  Während in der Königpassage Ladenflächen leer stehen, soll das Haerder-Center bald ausgebucht sein. Das verspricht der neue

 

Center-Manager Gerald Gorny. Im neuen Haerder-Center gibt es bereits erste Veränderungen. So stehen nicht nur die ersten Mieterwechsel nach nur drei Monaten an.  Auch der Center-Manager wurde bereits ausgetauscht. Gerald Gorny hat zum Jahresbeginn Meinhart Krumrei abgelöst. Hintergrund dafür  sei eine Umstrukturierung bei der Tenkhoff Properties Centermanagement GmbH, deren geschäftsführender GesellschafterKrumrei auch war. Der Wechsel hatte rein firmeninterne Gründe“, so Gorny.

Im Erdgeschoss an der Ecke Königstraße/Wahmstraße sind derweil die Scheiben mit weißem Papier verklebt. Das Café dort musste aufgeben. Laut Gorny hatte dies aber ebenfalls firmeninterne Gründe, weil sich die Partner getrennt hätten. Mit einem neuen Mieter für die etwa 300 Quadratmeter große Fläche stehe man in Verhandlungen. „Vermutlich wird sich dort Systemgastronomie ansiedeln. Voraussichtlich im Februar werden wir zum Abschluss kommen“, sagt Gorny. Auch ein weiterer Leerstand wird in Kürze beseitigt. Die Firma „Gravis“ bezieht 700 Quadratmeter im zweiten Obergeschoss. Zudem steht Center-Manager Gorny mit einem Textiler in Verhandlung, der im ersten Obergeschoss 250 Quadratmeter beziehen möchte. Auch im Bürobereich tut sich etwas. Die DAK wird im dritten Obergeschoss eine 700 Quadratmeter große Fläche beziehen. „Damit sind praktisch fast alle Flächen weg“, so Gorny zufrieden.

Der 50-jährige gebürtige Hamburger, der schon seit fast 30 Jahren in Scharbeutz lebt, ist ein erfahrener Center-Manager, der diesen Job seit 15 Jahren macht. Zuletzt zeichnete er für ein Center mit 34 000 Quadratmetern Fläche und 90 Geschäften verantwortlich. „Das Haerder-Center ist zwar nur halb so groß, aber mein Traumjob“, frohlockt Gorny, der nun endlich auch ganz in der Nähe seines Wohnsitzes
arbeiten kann. „Ich bin ein Familienmensch“, erklärt der Vater von fünf Kindern. Aber auch beruflich ist Lübeck eine interessante Herausforderung. „Ein Center zu eröffnen, ist eine Sache, aber das Center nach der Eröffnungs-Euphorie ständig zu beleben eine andere“, so Gorny, der sich künftig aber auch noch anderen Aufgaben widmen wird. So baut Tenkhoff in Schwerin ein weiteres Center, dessen Leitung Gorny später dann auch von Lübeck aus übernehmen soll.

Trotz der momentan guten Situation im Haerder-Center lassen Gorny die Probleme in der Königpassage nicht kalt. „Wenn es der Innenstadt schlecht geht, geht es auch uns nicht gut. Ohne Königpassage würde in Lübeck etwas fehlen.“

Von Sebastian Prey
03/02/09 LN

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