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Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 00:00 Uhr

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stern-oresundLübeck – Der Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Lübeck am nächsten Mittwoch wird von einer Protestkundgebung gegen die feste Fehmarnbelt-Querung begleitet. Drei Bürgerinitiativen rufen für 17 Uhr zu einer Demonstration vor der Musik- und Kongresshalle (MuK) auf. Stein des Anstoßes: IHK-Hauptgeschäftsführer Bernd Rohwer hatte in einer Werbebroschüre der Fehmarnbelt-Projektgesellschaft blühende Landschaften entlang der Verkehrsachse Hamburg–Kopenhagen versprochen. „Daran glauben wir nicht", so die Initiatoren der Demo. Zum IHK-Empfang werden als Ehrengäste auch Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) und die Fraktionsführer der Landtagsparteien erwartet.
Die Bürgerinitiativen vertreten nach eigenen Angaben „betroffene Menschen" auf Fehmarn, in Großenbrode, den Küstenorten an der Neustädter Bucht sowie in Ratekau, Bad Schwartau und Lübeck. Ihre Sorge: Die tägliche Durchfahrt von voraussichtlich 160 Güterzügen nach Fertigstellung der Querung werde zu Umsatzverlusten im Tourismus und Verlust von Arbeitsplätzen in Fähr- und Hafenbetrieben führen. Wohn- und Lebensqualität entlang der Bahntrasse würden sinken, die Immobilien in Trassennähe entwertet. „Noch ist es nicht zu spät. Der deutsch-dänische Staatsvertrag enthält eine gegenseitige Ausstiegsklausel."
stern-oresundBereits morgen werden im Wirtschaftsministerium Weichenstellungen für die weitere Planung der Beltquerung verabredet. Dazu trifft sich Wirtschaftsminister Jost de Jager (CDU) in Kiel mit den beiden Geschäftsführern der dänischen Planungsgesellschaft Femern A/S.
ctö
ln-online/lokales vom 06.01.2010 00:00:08
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