Diese Website empfehlen:

letzte Kommentare

RSS

Wer ist Online?

Wir haben 36 Gäste online
The next version of Ubuntu is coming soon
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

Geschrieben von: HL-live Donnerstag, den 18. März 2010 um 00:00 Uhr

Benutzerbewertung: / 9
SchwachPerfekt 
007.luebeck_plantVor über 80 Jahren entstand die Idee, das innere Kurgebiet in Travemünde zu überplanen. Seit 1988 wurde intensiv an den Plänen gearbeitet. Anfang des Monats stellte die Bauverwaltung ihren Masterplan vor. Doch ob er umgesetzt wird, ist fraglich.Die Verlängerung der Paul-Brümmer-Straße, die Aufhebung des Parkplatzes Leuchtenfeld, die Verkehrsberuhigung der Außenallee, der Neubau auf dem AquaTop-Gelände: Die Themen sind seit Jahren bekannt. Die Bauverwaltung hat alle Planungen zusammengefasst und mit einem vorsichtigen Zeitplan versehen.
Die erste Vorstellung des Masterplans im Wirtschaftsausschuss kommentierte der Ausschussvorsitzende Klaus Puschaddel (CDU): "Das kommt mir bekannt vor. Eine solche Präsentation gab es auch schon vor 20 Jahren. Damals allerdings mit Dias und nicht als PowerPoint-Präsentation." Klaus Puschaddel und seine Kollegen werden wohl auch weiterhin Pläne präsentiert bekommen, denn Ankündigungen gab es viele, Taten wenige.
Bereits im Jahr 2006 entschied der Senat, dass die neue Verkehrsführung im Jahr 2009 fertig sein soll - zusammen mit dem neuen Hotel auf dem Aqua Top-Gelände, so Bürgermeister Bernd Saxe damals.
Jetzt kommen die Pläne erneut auf den Prüfstand. Die Gosch-Markthalle muss nun wohl doch auf das ehemalige AquaTop-Gelände. Den geplanten Standort auf der Tornadowiese lehnte der Bauausschuss ab, die Alternative Fischereihafen ist für den Investor uninteressant. Eigentlich sollten irgendwann auf dem AquaTop-Gelände ein oder zwei Hotels entstehen, da in Travemünde die Zahl der Gästebetten gesteigert werden soll. Für die Hotels müssen also neue Standorte gesucht werden. Damit können die Planungen erneut beginnen.
Vielleicht kommt auch keine Markthalle. So meinte am Dienstagabend ein Zuschauer im Kurbetriebsausschuss: Die Halle auf Sylt sei ein "besserer Flohmarkt", wo es neben Fisch auch Bonbons und Schuhe gäbe. Bausenator Franz-Peter Boden erwiderte, er habe gemeinsam mit Stadtplaner Herbert Schnabel die
Halle in List auf Sylt angesehen. Boden: "Wir wollen nicht einen Abklatsch von List, das ist nicht die Vorstellung der Bauverwaltung."
Autor: VG vom 17.03.2010 10.25
HL-live
Foto: Lübeck denkt weiter über die Umgestaltung des zentralen Kurgebietes in Travemünde nach
Banner