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Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 09. April 2010 um 00:00 Uhr

42.bauverein14 Millionen Euro in St. Jürgen. Ein saniertes Altstadthaus oder ein schicker Neubau finden oft Beachtung. Doch viel Geld fließt auch in den Neubau von Wohnungen. Der Lübecker Bauverein hat einen weiteren großen Meilenstein der Quartierserneuerung in St. Jürgen erreicht. Der Neubau in der Friedrichstraße 49-53 wird derzeit bezogen. Auf diesen Tag hat sich Christine Wendt gefreut.
Die 31-Jährige nimmt mit einem Strahlen die Wohnungsschlüssel und einen kleinen Strauß Tulpen von Bauverein-Vorstand Detlef Aue entgegen. „Die Wohnung ist große klasse, topmodern, großzügig geschnitten und dennoch bezahlbar", sagt Bürokauffrau Wendt, die mit ihren beiden Kindern (acht und 15 Jahre) in eine 74 Quadratmeter große Wohnung an der Friedrichstraße einzieht.
Auch Vorstand Aue ist von der Attraktivität der dortigen Wohnungen angetan. „Von den 39 Genossenschaftswohnungen sind alle bis auf eine vermietet", so Aue, der insbesondere darauf hinweist, dass es sich dabei um öffentlich geförderten Wohnraum handelt. „In letzter Zeit wurde der Bauverein meist mit sogenannten Luxus-Immobilien am Klughafen oder Obertrave in Verbindung gebracht. Dabei investieren wir viel mehr in Wohnungen für den kleineren Geldbeutel", sagt Aue. Die Kaltmiete in dem Neubau an der Friedrichstraße, der vom Architektur-Büro Roden Kuhfeldt geplant wurde, beträgt 4,95 Euro pro Quadratmeter.
Der jetzt fertiggestellte Block ist bereits der dritte Bauabschnitt in der Friedrichstraße. 2007 wurden 50 Wohnungen in den Häusern 42-44 und 55-57 übergeben. 42 weitere Wohnungen wurden in der Friedrichstraße 36-40 im März vorigen Jahres übergeben. „Mit der Fertigstellung des dritten Bauabschnitts haben wir insgesamt 14,1 Millionen Euro investiert", sagt Aue. Eine zeitgemäße Investition, die sich auch an viele ältere Menschen richtet. So sind alle Wohnungen barrierefrei ausgestattet und über einen Aufzug zu erreichen.
Mit dem Bezug der Friedrichstraße 49-53 ist die vor elf Jahren begonnene Quartierserneuerung in der Billrothstraße, Robert-KochStraße, Helmholtzstraße und Friedrichstraße fast abgeschlossen. Laut Vorstand Aue wurden in der Zeit 60 Millionen Euro in rund 1000 Wohnungen investiert. „Bis 2013 werden wir noch 70 weitere Wohnungen vor allen Dingen energetisch modernisieren", kündigt Aue an.
Von Sebastian Prey
ln-online/lokales vom 09.04.2010 00:00:08
Foto:Das Haus Friedrichstraße 49-53 wurde nach den Plänen der Lübecker Architekten Philipe Roden und Rolf Kuhfeldt erbaut. Foto: SEBASTIAN PREY
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