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Geschrieben von: HL-live Sonntag, den 25. April 2010 um 00:00 Uhr

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49.lufthansaRyanair reagiert auf einen Kommentar von Thomas Kropp, Leiter des Geschäftsbereichs Konzernpolitik und Bevollmächtigter des Lufthansa-Vorstands der Deutschen Lufthansa, bezüglich der Flughafenentgelte in Lübeck.
Dazu Ken O’Toole, Director of New Routes Development bei Ryanair: (")Herr Kropp sollte sich mit den Unterschieden zwischen öffentlichen Entgelten, die für alle Airlines gelten und staatlichen Subventionen, die nur nationale Fluggesellschaften wie die Lufthansa sie erhält, vertraut machen. Die Abgaben, die Ryanair an den Flughafen Lübeck leistet, sind Gebühren, die für alle Fluggesellschaften gelten – somit auch für die Lufthansa, wenn sie denn den Flughafen Lübeck anfliegen würde. Dies steht jedoch im Gegensatz zu staatlichen Geldern und Restrukturierungsbeihilfen, welche der Lufthansa bei der Übernahme von Austrian Airlines in Höhe von 500 Millionen Euro bewilligt wurden.
Wenn Herr Kropp so sehr um das Wohlergehen des Landes Schleswig-Holstein besorgt ist, fragen wir uns, warum er und die Lufthansa kein gleichwertiges Streckennetz mit Flugfrequenzen wie das von Ryanair ab Lübeck aufbaut. Unsere Vermutung ist, dass der Kranich mit unseren Niedrigtarifen, der ausgezeichneten Pünktlichkeitsrate sowie den wenigen Gepäckverlusten nicht konkurrieren kann.
Die Menschen in Lübeck und Schleswig-Holstein haben ihre Zustimmung für den Flughafen bereits kund getan – Tausende Bürger haben vor kurzem eine Petition unterzeichnet, die verlangt den Betrieb des Flughafens fortzuführen. Wir rechnen damit, dass der Bürgerentscheid zur Zukunft des Flughafens
Lübeck-Blankensee, zugunsten des Airports ausfällt, so dass Millionen Verbraucher weiterhin die Vorteile von Ryanairs Niedrigpreisgarantie nutzen können.(")


HL-live
Autor: Ryanair   vom 24.04.2010
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