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Geschrieben von: HL-live Samstag, den 24. April 2010 um 00:00 Uhr

50.1.im.planAm Samstag lud die Stadt zum Baustellenfest auf den Klingenberg. Bausenator Franz-Peter Boden hatte gute Nachrichten dabei: Die Arbeiten liegen voll im Plan. Entdeckt wurden unter anderem die Reste des alten Brunnens aus der Kaiserzeit.Am 5. März haben die Arbeiten an Lübecks neuer Fußgängerzone begonnen. Im Jahr 2012 soll der Bereich vom Klingenberg bis
50.2.im.planzum Schrangen komplett fertig sein. Der Stadt kostet die Maßnahme rund zwei Millionen Euro, 4,6 Millionen legt die Possehl-Stiftung dazu, von der EU kommen noch einmal 2,45 Millionen Euro.
Den Rest der insgesamt 11,2 Millionen Euro zahlen die Anlieger.
Der erste Bauabschnitt ist der Klingenberg. Er wurde in den vergangenen Wochen abgeräumt. Dabei stießen die Arbeiter unter anderem auf die Reste des alten Brunnens aus der Kaiserzeit. Die Archäologen untersuchten die Funde. Zu einem Baustopp kam es aber nicht. Der Unterbau bestand aus normalen Industrieziegeln.
Er konnte mit dem Bagger einfach abgeräumt werden. Aktuell werden die Leitungen im Untergrund geprüft. Der neue Berich soll schließlich nicht gleich wieder aufgerissen werden.
Projektleiter Bernd Abrahams nutzte das Baustellenfest auch, um mit dem Vorurteil aufzuräumen, es werde Marmor oder teurer Granit verlegt. Es handele sich um den Naturstein Biotitgneis. Die Bauverwaltung legt Wert darauf, alle Maßnahmen den Bürgern auch zu erklären. Deshalb ist Bauleiter Joachim März montags
bis mittwochs jeweils von 10 bis 14 Uhr im Bürocontainer für alle Fragen zu erreichen.

Autor: VG   vom 24.04.2010
Hl live
Foto: Renate Menkens von der Possehl-Stiftung und Bausenator Franz-Peter Boden eröffneten am Samstag das Baustellenfest. Fotos: JW
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