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Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: Jan Schürmann Montag, den 10. Mai 2010 um 22:01 Uhr

Benutzerbewertung: / 9
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Die Fehmarn A/S sucht Bauplätze für die Brücken- und Tunnelteile (wir berichteten). Und Lübeck hat die besten Chancen, wurde am Montag im Wirtschaftsausschuss bekannt. Im Jahr 2013 könnten an der Trave 2000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Als bekannt wurde, dass Produktionsstandorte für die Querung gesucht wurden, haben sich in Lübeck die IHK, die LHG, die Hans Lehmann KG, die LMG, die KWL und die Stadtverwaltung an einen Tisch gesetzt. Unterstützung gibt es auch von der Landesregierung. Eine Produktionsstätte soll in Schleswig-Holstein liegen.

Der einzige Mitbewerber Kiel schneidet bei den Rahmenbedingungen aber schlecht ab. Gefordert sind unter anderem gute Straßen- und Schienenanbindung, eine große Wassertiefe, Brücken dürfen den Wasser-Transport nicht behindern und die Fläche sollte nicht weiter als 80 Kilometer vom Fehmarnbelt entfernt sein. In Lübeck gibt es genug freie Industriefläche an der Trave. Welche geeignet sind, soll jetzt geprüft werden.

Das Lübecker Angebot muss bis Jahresende vorliegen. Ab 2013 sollen dann sechs Jahre lang die Brücken- oder Tunnelteile gefertigt werden. Gerechnet wird mit rund 2000 Arbeitsplätzen. Dabei legt die Fehmarn A/S Wert darauf, dass die Grenzwerte für Staub und Lärm eingehalten werden, um die Anwohner zu schützen.

Insgesamt werden sechs Produktionsstandorte gesucht. Neben mehreren dänischen Standorten sind auch Rostock und Danzig im Gespräch. Auf Fehmarn wird es nur einen Bauhafen geben.

Lübeck hat beste Chancen zum Bauplatz für die feste Beltquerung zu werden.  Foto: Sund & Bælt

Lübeck hat beste Chancen zum Bauplatz für die feste Beltquerung zu werden. Foto: Sund & Bælt


Text-Nummer: 60944   Autor: VG   vom 10.05.2010 18.35

Kommentare zu diesem Text:

Thomas schrieb am 10.05.2010 um 19.31 Uhr:
Das wird die Lübecker Politik schon zu verhindern wissen ....

Axel Sternberg schrieb am 10.05.2010 um 19.59 Uhr:
Notfalls kramt man die bauchige Windelschnecke wieder hervor

Höde schrieb am 10.05.2010 um 20.17 Uhr:
So sieht's aus.

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