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Natur- und Umweltschutz ist wichtig!

juergen_howaldt_stuelperhukFoto zum vergrössern bitte anklicken

Und zwar so wichtig, dass er bei all meinen Visionen und städtebaulichen Träumereien eine zentrale Rolle einnehmen soll. Umweltschutz und Naturschutzverbände sollten von Anfang an mit an den Planungen teilnehmen. Wir dürfen sie nicht weiterhin immer vor vollendeten Tatsachen stellen und uns wundern, wenn es dann zur Konfrontation kommt

 

.Da wir alle nur in einer einigermassen intakten Natur überleben können, denn wir sind alle ein Bestandteil derselben, müssen wir sie schützen und pflegen soweit es in unseren Händen liegt. Hier liegt aber auch der Hase im Pfeffer, denn Umweltschutz muss bezahlbar sein und die Menschen müssen Arbeit und sozialen Frieden haben, sonst interressiert sich niemand für den Umweltschutz.
Das heisst aber auch, dass es zu Eingriffen kommen kann und kommen muss, alles andere wäre ja auch unlogisch. Da muss einfach anders miteinander umgegangen werden, denn es bedeutet im Umkehrschluss, verhinderte Investitionen und damit Verlust von Arbeitsplätzen dient letzendlich nicht der Natur. Denn verhinderte Investitionen, die wie ein Sieg gefeiert werden, kommen an anderer Stelle zur Ausführung. Hier muss jeder ein Stück mittragen und wir müssen mehr Solidarität zeigen.
Also Naturschützer müssen gleich mit in die volle Verantwortung genommen werden und dürfen sich natürlich nicht nur durch Ablehnung und Konfrontation hervorheben, sondern durch konstruktive Vorschläge wie eine notwenige Investition möglich ist, ohne die Natur zu zerstören. Dafür, dass leider die Naturschützer immer nur dann hinzugezogen werden, wenn die Sache gelaufen ist, sind die theoretischen Kenntnisse der Grünen und Umweltschützer mit Sicherheit beeindruckend, aber ihre praktischen Folgerungen sind oft nicht nur absurd sondern geradezu langfristig gefährlich für die Menschen in der Gemeinde und letzendlich auch für die Natur. Denn nicht nur die Armleuchteralge hat ein Recht auf Leben, sondern eben auch der Mensch hat ein Recht darauf, er braucht dazu aber uebersicht_lsg_nsgArbeit, denn das bedeutet nicht nur Geld raffen, sondern ist ein Stück Menschenwürde und seine Familie satt kriegen..
Wohl klingende Namen wie Freunde der Erde deuten an, dass es sich um besondere Menschen handelt. Wir müssen einfach weg von dieser Konfrontation zwischen den Naturschützern (Gutmenschen) und den Investoren (Schlechtmenschen). Kein Investor oder Unternehmer investiert in Projekten, die letztendlich in den Ruin führen.

Je zügiger es da zu Entscheidungen und Ausführungen kommt, desto besser für den Menschen und die Natur. Denn es darf einfach nicht angehen, dass Investoren immer wieder durch Gerichtsbeschlüsse ausgebremst werden, und das Vorhaben dann letztendlich in 15 Jahren doch fertig ist. Ein Vorhaben von sagen wir einmal 500 Millionen kostet dann am Ende nach 15 Jahre Ausführungszeit 1000 Millionen. Die Zeche zahlt der Verbraucher und das Geld fehlt dann ebenso für sinnvolle und notwendige Umweltschutzprogramme.
Also entweder eine Sache ablehnen, oder alle stehen dahinter und sorgen für eine schnelle Umsetzung und Einhaltung des Naturschutzes, das dient im Grunde der Natur und dem Menschen.
An anderer Stelle werde ich noch eingehender darauf zurückkommen.

Peter Schürmann

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 01:56 Uhr

naturschutzgebietLübecks Hafen unter Naturschutz. Das Land will das Mündungsgebiet der Trave unter europäischen Naturschutz stellen. Das kündigte Umweltminister Christian von Boetticher (CDU) an, der den Lebensraum von Wasserfenchel und geschlängelter Schmiele schützen will.

 

 

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 02:04 Uhr

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kv_terminal_180

KV-Terminal: Naturschützer fühlen sich übergangen. Die Pläne zum Hafenausbau stoßen bei Naturverbänden auf Skepsis. Sie fordern ein Ende der "Salamitaktik". Durchstich am Priwall, riesige Abstellflächen auf der Teerhofinsel oder ein empfindlicher Eingriff in das Dummersdorfer Ufer, eine millionenschwere Erweiterung des KV-Terminals am Skandinavienkai:

 

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 02:10 Uhr

groenauerheideGrönauer Heide: Ein Biotop mit Flughafen. Arbeitsplätze oder Armleuchteralge? Kein anderes Naturschutzgebiet in Lübeck hat derart widerstreitende Interessen auszuhalten wie die Grönauer Heide. Was macht das Gebiet eigentlich so wertvoll? Ein Streifzug. Wir stapfen über Borstgrasrasen und durch die lila-schimmernden

 

 

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 01. Oktober 2009 um 02:16 Uhr

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unantastbarNaturschützer Matthias Braun im LN-Interview: „Das Dummersdorfer Ufer ist unantastbar“ Der Lübecker Hafen wird das Dummersdorfer Ufer nicht antasten, glaubt Matthias Braun. Hartnäckig verteidigt er das Schutzgebiet.Lübecker Nachrichten: Herr Braun, Sie feiern ein sehr ungewöhnliches Jubiläum.

 

 
 

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