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HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Metropolregion Hamburg (4,4Mio)  -  HanseBeltRegion (? )  - Metropolregion am Öresund (3,6 Mio)

intro_01

Archiv: täglich werden wir geradezu überschwemmt von einer Fülle Informationen, die wir oft aus diesem Grunde nicht alle lesen können, obwohl es uns interessieren würde.In dieser Katogorie finden sie eine Auswahl der wichtigsten Artikel . So entsteht langsam ein Archiv auf das wir jederzeit übersichtlich zugreifen können.  aaaaaaaaaaaaaaa

Das Foto zeigt eine Fotomontage.Wir befinden uns zwischen den beiden Metropolregionen, also eine Region mit grossen Chancen und Rückenwind.

fehmarnbeltquerung_intro

Die feste Querung des Fehmarnbelts ist ein am 29. Juni 2007 von den Verkehrsministern Deutschlands, Dänemarks und Schleswig-Holsteins vereinbartes Verkehrsprojekt. Der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland Christoph Jessen, der Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und seine dänische Kollegin Carina Christensen haben den Staatsvertrag in Kopenhagen am 3. September 2008 unterzeichnet. Am 13. Februar 2009 wurde der Staatsvertrag von deutscher Seite ratifiziert, von dänischer Seite am 25. März 2009. Die deutsche Bundesregierung hat am 17. März 2009 ein Gesetz vorgelegt, um den Staatsvertrag in deutsches Recht umzusetzen. Das Projekt sieht eine 19 Kilometer lange Brücke vor sowie einen Ausbau der Schienen- und Straßenhinterlandanbindungen in Deutschland und Dänemark. Von den veranschlagten 5,6 Milliarden Euro, die das Projekt kosten wird, werden ca. 4,8 Milliarden von Dänemark getragen werden.
Am Abend des 18. Juni 2009 hat der deutsche Bundestag dem Staatsvertrag mit Dänemark zugestimmt . Als Alternative wurde die östlichere Rostock-Gedser-Querung vorgeschlagen.

Quelle:Wikipedia


Aktuelles zur  HanseBeltRegion

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: Jan Schürmann Montag, den 10. Mai 2010 um 22:01 Uhr

Benutzerbewertung: / 9
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Die Fehmarn A/S sucht Bauplätze für die Brücken- und Tunnelteile (wir berichteten). Und Lübeck hat die besten Chancen, wurde am Montag im Wirtschaftsausschuss bekannt. Im Jahr 2013 könnten an der Trave 2000 neue Arbeitsplätze entstehen.

Als bekannt wurde, dass Produktionsstandorte für die Querung gesucht wurden, haben sich in Lübeck die IHK, die LHG, die Hans Lehmann KG, die LMG, die KWL und die Stadtverwaltung an einen Tisch gesetzt. Unterstützung gibt es auch von der Landesregierung. Eine Produktionsstätte soll in Schleswig-Holstein liegen.

Der einzige Mitbewerber Kiel schneidet bei den Rahmenbedingungen aber schlecht ab. Gefordert sind unter anderem gute Straßen- und Schienenanbindung, eine große Wassertiefe, Brücken dürfen den Wasser-Transport nicht behindern und die Fläche sollte nicht weiter als 80 Kilometer vom Fehmarnbelt entfernt sein. In Lübeck gibt es genug freie Industriefläche an der Trave. Welche geeignet sind, soll jetzt geprüft werden.

Das Lübecker Angebot muss bis Jahresende vorliegen. Ab 2013 sollen dann sechs Jahre lang die Brücken- oder Tunnelteile gefertigt werden. Gerechnet wird mit rund 2000 Arbeitsplätzen. Dabei legt die Fehmarn A/S Wert darauf, dass die Grenzwerte für Staub und Lärm eingehalten werden, um die Anwohner zu schützen.

Insgesamt werden sechs Produktionsstandorte gesucht. Neben mehreren dänischen Standorten sind auch Rostock und Danzig im Gespräch. Auf Fehmarn wird es nur einen Bauhafen geben.

Lübeck hat beste Chancen zum Bauplatz für die feste Beltquerung zu werden.  Foto: Sund & Bælt

Lübeck hat beste Chancen zum Bauplatz für die feste Beltquerung zu werden. Foto: Sund & Bælt


Text-Nummer: 60944   Autor: VG   vom 10.05.2010 18.35

Kommentare zu diesem Text:

Thomas schrieb am 10.05.2010 um 19.31 Uhr:
Das wird die Lübecker Politik schon zu verhindern wissen ....

Axel Sternberg schrieb am 10.05.2010 um 19.59 Uhr:
Notfalls kramt man die bauchige Windelschnecke wieder hervor

Höde schrieb am 10.05.2010 um 20.17 Uhr:
So sieht's aus.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 24. März 2010 um 00:00 Uhr

005.fehmarnbeltBerlin – Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat bei einem Berlin-Besuch seines dänischen Amtskollegen Christian Schmidt bekräftigt, dass zur Eröffnung der Fehmarnbelt-Querung die Straßen- und Schienenanbindungen auf schleswig-holsteinischer Seite fertiggestellt sein werden.Das gelte für den vierstreifigen Ausbau der B 207 zwischen Heiligenhafen und Puttgarden ebenso wie für die Elektrifizierung der eingleisigen Bahnstrecke zwischen Lübeck und Puttgarden.Wie das Bundesverkehrsministerium ergänzend mitteilte, soll 2025 der zweigleisige Ausbau der Strecke erfolgen. Die Planungen liefen, bis 2013 stünden dafür unter anderem Mittel der EU in Höhe von 12,7 Millionen Euro zur Verfügung. Erst wenn die Ergebnisse dieser Planungsarbeiten vorlägen, könnten Aussagen zur Vorzugsvariante gemacht werden. Auch beim Um- und Ausbau der Bahnstrecke würden teilweise Trassenveränderungen notwendig werden.
Ramsauer regte im Gespräch mit Schmidt eine grenzüberschreitende Informationsinitiative an, um die Akzeptanz für das Jahrhundertbauwerk zwischen Dänemark und Deutschland zu stärken. Thema der beiden Minister war auch der sechsstreifige Ausbau der A 7. Dieser solle gemeinsam mit dem Neubau der
A 20 über die Unterelbe nach Niedersachsen erfolgen.
 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Sonntag, den 21. März 2010 um 00:00 Uhr

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004.beltbrueckeDie Hansestadt Lübeck will vom Bau der Beltbrücke profitieren. Auf 500 000 Quadratmetern Hafengelände (50 Hektar) sollen von 2013 an die riesigen Betonteile gegossen und mit großen Transportschiffen zur Baustelle im Belt gefahren werden. Bürgermeister Bernd Saxe (SPD) hat den Hut jetzt offiziell in den Ring geworfen. Eine Arbeitsgruppe im Rathaus ist bereits eingerichtet worden, um die Bewerbung der Stadt vorzubereiten.
„Es geht um Investitionen von 100 Millionen Euro, die nach Lübeck fließen würden", rechnet Saxe vor. Die Stadt selber müsse nichts zahlen. Und: Im Hafen würden bis zu 2000 neue Jobs entstehen, von denen die gesamte Region profitieren würde. Allerdings schläft auch die Konkurrenz nicht: Kiels Oberbürgermeister Torsten Albig (SPD) hat ebenfalls eine Bewerbung abgegeben. Wird das wieder mal ein Zweikampf Kiel-Lübeck? Albig sendet Friedenssignale: „Dieses Vorhaben ist so groß und umfangreich, dass Kiel und Lübeck partizipieren sollten."
Denkbar wäre das. Insgesamt werden für den Brückenbau sechs Bauhäfen in bis zu 120 Kilometer Entfernung vom Belt gesucht. Drei sollen in Dänemark liegen, drei außerhalb.
 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 26. Februar 2010 um 00:00 Uhr

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03.vermieter_in_alarmstimmungOb Brücke oder Tunnel: Am Fehmarnbelt soll 2013 Baubeginn sein und 2018 die feste Querung eröffnet werden. Das trifft besonders die Vermieter um Puttgarden.Für Inga Karten war das alles andere als ein Heimspiel. Die Berliner Pressesprecherin des dänischen Staatsunternehmens „Femern A/S" versuchte am Mittwochabend, ausgerechnet den zunehmend besorgten Vermietern im Verkehrsverein Puttgarden die Segnungen der festen Beltquerung schmackhaft zu machen.Aber ihr Auftritt in der „Höhle der Löwen" entfachte keine Jubelstimmung. „Dabei haben wir uns noch wie gezähmte Löwen aufgeführt", kommentierte hinterher die scheidende Vorsitzende Elfriede Kleingarn. Doch zaghaft freundliche Zustimmung erntete Karten nur eingangs, als sie ankündigte: „Eröffnung ist 2018, sofern alles nach Plan läuft."In den Mittelpunkt der Debatte rückten die mehrjährige Bauphase, die bisherigen Tourismus-Umfragen und die angedachten Umwelt-Auflagen. Stichwort Großbaustelle: Rund 40 000 Quadratmeter würden für eine Brücke mit bis zu 200 Beschäftigten benötigt, sogar rund 150 000 Quadratmeter für einen Tunnel mit etwa 250 Bauarbeitern.

In diesen Planspielen sind mögliche Produktionsstätten noch nicht enthalten. Denn bislang ist auf der Insel ein Arbeitshafen politisch nicht mehrheitsfähig. Für die Arbeitskräfte seien Unterkünfte auf der Baustelle vorgesehen, dämpfte Karten zugleich vage Hoffnungen einiger Vermieter.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 14. Januar 2010 um 00:00 Uhr

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03.gegen_die_beltbrueckeLübeck – Die Bürgerinitiativen gegen den Bau einer festen Fehmarnbelt-Querung nutzten den IHK-Empfang gestern Abend zu einer Protestkundgebung vor dem Foyer der Musik- und Kongresshalle (MuK). „Stoppt den Wahnsinn – keine Züge durch unsere Dörfer" oder „Timmendorfer Strand leistet Widerstand" stand auf den Transparenten, die knapp 100 Demonstranten entrollt hatten.
Kinder verteilten Flugblätter an die eintreffenden Gäste, die Stimmung blieb friedlich. Der Bus des Aktionsbündnisses aus Fehmarn, älteste Zelle des Widerstands, hatte es nicht nach Lübeck geschafft. Die Fahrt war wegen des widrigen Winterwetters abgesagt worden.
„Wir stehen hier, um Arbeitsplätze zu schützen, damit Häuser und Grundstücke entlang der Bahntrasse nicht entwertet werden", sagte Kerstin Fischer, erste Vorsitzende der Umwelt- und Naturschutzinititative (Uni) Ratekau, ins Mikrofon. Die Beltquerungsgegner rechnen bei einem Ausbau der Hinterlandanbindung auf der Schiene mit 149 Güterzügen, die täglich im Sechs-Minuten-Takt durch die ostholsteinischen Ostseegemeinden „donnern". Sie beziehen sich dabei auf eine Aussage der Bahn. „Wir werden eine erhebliche Lärmbelästigung bekommen", prognostizierte Malte Siegert vom Naturschutzbund (Nabu), nannte eine Schallemission von bis zu 100 Dezibel. Falls ein neues Gleis ins Hinterland verlegt würde, würden die Tourismusorte vom Bahnverkehr abgeschnitten. „Wir haben die Wahl zwischen Pest und Cholera", sagte Siegert. Aber „noch sind nicht alle Messen gesungen", der deutsch-dänische Staatsvertrag sehe ausdrücklich eine Ausstiegsklausel vor. Peter Ninnemann, Gemeindeverteter aus Timmendorf „und IHK-Mitglied" sagte für die Initiative „Tourismus statt Transitort" (TsT), als Geschäftsmann sei er gewohnt, dass die Finanzierung stehen müsse, bevor man baue. „Am Belt steht gar nichts fest."
 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 08. Januar 2010 um 00:00 Uhr

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02.beltquerung_schafft_jobsWird Lübeck Bauhafen für die feste Fehmarnbeltquerung? Die Frist läuft. Derweil verdienen die ersten Firmen im Norden bereits am Mammutprojekt. Autos sollen zwar erst 2018 über oder durch die feste Fehmarnbeltquerung rollen, doch Geld wird mit dem Mega-Bau schon längst verdient: Fünf Firmen aus Schleswig-Holstein haben bereits Aufträge der dänischen Projektgesellschaft Femern A/S erhalten.
In Lübeck ist es die Firma „Trüper Gondesen und Partner Landschaftsarchitekten", die einen Teil der Umweltuntersuchungen und Umweltverträglichkeitsstudien erledigt. Auch die Bioconsult aus Husum, die MariLim Gesellschaft für Gewässeruntersuchung (Schönkirchen), das Institut für Angewandte Ökologie (Neu Broderstorf) und das Kieler IFM Geomar sind mit dabei. Insgesamt seien bisher schon mehr als 125 Deutsche voll- oder teilzeit für Femern A/S tätig gewesen oder noch tätig, heißt es im Kieler Wirtschaftsministerium.
Soll auch Lübecks Hafen am Bau der Fehmarnbeltquerung verdienen, muss sich die Stadt sputen – die Femern A/S sucht bereits Häfen mit freien Industrieflächen, auf denen Produktionsstätten für die riesigen Betonteile der Brücke oder des Tunnels (die Entscheidung fällt Mitte 2011) entstehen können. Die Straßenanbindung muss gut, Arbeiter-Quartiere müssen in der Nähe sein. Am Montag soll ein Anforderungskatalog vorliegen. „Je näher die Produktionsstätten sind, desto besser", betonte Femern-Chef Peter Lundhus gestern bei einem Besuch in Kiel aber bereits.
Neben der Hansestadt mit ihren Flächen am Skandinavienkai sind offenbar auch Puttgarden und Kiel im Rennen, dazu Rostock und dänische Häfen.
 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 06. Januar 2010 um 00:00 Uhr

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stern-oresundLübeck – Der Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Lübeck am nächsten Mittwoch wird von einer Protestkundgebung gegen die feste Fehmarnbelt-Querung begleitet. Drei Bürgerinitiativen rufen für 17 Uhr zu einer Demonstration vor der Musik- und Kongresshalle (MuK) auf. Stein des Anstoßes: IHK-Hauptgeschäftsführer Bernd Rohwer hatte in einer Werbebroschüre der Fehmarnbelt-Projektgesellschaft blühende Landschaften entlang der Verkehrsachse Hamburg–Kopenhagen versprochen. „Daran glauben wir nicht", so die Initiatoren der Demo. Zum IHK-Empfang werden als Ehrengäste auch Ministerpräsident Peter Harry Carstensen (CDU) und die Fraktionsführer der Landtagsparteien erwartet.
Die Bürgerinitiativen vertreten nach eigenen Angaben „betroffene Menschen" auf Fehmarn, in Großenbrode, den Küstenorten an der Neustädter Bucht sowie in Ratekau, Bad Schwartau und Lübeck. Ihre Sorge: Die tägliche Durchfahrt von voraussichtlich 160 Güterzügen nach Fertigstellung der Querung werde zu Umsatzverlusten im Tourismus und Verlust von Arbeitsplätzen in Fähr- und Hafenbetrieben führen. Wohn- und Lebensqualität entlang der Bahntrasse würden sinken, die Immobilien in Trassennähe entwertet. „Noch ist es nicht zu spät. Der deutsch-dänische Staatsvertrag enthält eine gegenseitige Ausstiegsklausel."
 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: HL-live Donnerstag, den 03. Dezember 2009 um 00:00 Uhr

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universitaetHanseBelt auf dem Weg zur Wissensregion
Die HanseBelt Region ist auf dem Weg zu einer Wissensregion einen entscheidenden Schritt weiter gekommen. In einer Absichtserklärung vereinbarten die Präsidenten der Universität zu Lübeck, der Fachhochschule Lübeck und der Hochschule Wismar gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck und dem Initiativkreis HanseBelt eine enge Kooperation.
"Das ist ein klares Bekenntnis zur Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Jeder hat etwas davon. Auch die Landesregierungen von Schleswig-Holstein und Hamburg begleiten diesen Prozess positiv, bis hin zur Unterstützung mit einem Kooperationsfonds", zog IHK-Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Bernd Rohwer nach dem HanseBelt Kongress "Hochschulprofile im Wandel" zufrieden Bilanz.
Norbert Basler, Sprecher des HanseBelt Initiativkreises, warb für die Idee einer HanseBelt Universität zwischen Hamburg und dem Øresund. "Wir leben in einer bereits pulsierenden Region. Um Exzellenz in Wissenschaft und Forschung auszubauen, benötigen wir die HanseBelt Universität als Plattform für engere Kooperationen." Nur so könnten die Hochschulen in der Region eine "kritische Masse" zur äußeren Wahrnehmung für Studenten, Wissenschaftler und Unternehmen erreichen. "Wir wollen den HanseBelt als engagierten Wissenschaftsstandort profilieren.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: HL-live Mittwoch, den 02. Dezember 2009 um 00:00 Uhr

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hansebeltkongressNeue Chancen für Hochschulen im Norden
Eine Wissensregion auf der Achse Hamburg-Lübeck-Øresund? Was am Bodensee und im Saarland durch eine intensive Hochschulvernetzung bereits Realität ist, könnte auch dem Norden neue Chancen für Wissenschaft und Wirtschaft eröffnen. Auf einem Kongress will die Initiative HanseBelt die Chancen erörtern.
Auf dem HanseBelt Kongress "Hochschulprofile im Wandel" am Dienstag, 1. Dezember 2009, in den Lübecker Media Docks diskutieren Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik über die Chancen einer Vernetzung von Hochschulen zwischen Hamburg und dem Øresund. Ziel des vom Initiativkreis HanseBelt
gemeinsam mit dem Regionalbüro der IHK zu Lübeck ausrichteten Kongresses ist es, Perspektiven für Forschung, Lehre und Technologietransfer zwischen Hamburg und Øresund aufzuzeigen.
Hochwertige Ausbildungsangebote, exzellente Forschung und aktiver Technologietransfer sind unbestritten die wichtigsten Treiber für Wachstum und Beschäftigung. Im Zuge des wachsenden Wettbewerbs um die besten Talente setzen Hochschulen, Forschungsinstitute und innovationsorientierte Unternehmen verstärkt auf
regionale Netzwerke für Lehre, Forschung und Technologietransfer. "Diese Netzwerke bieten für alle Beteiligten Vorteile, weil sie den Zugang zu mehr Wissen und Ressourcen eröffnen", sagt Norbert Basler.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Montag, den 26. Oktober 2009 um 00:00 Uhr

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ratekauprotest_420Protest gegen Bahnpläne
Ratekau - Streit um die feste Belt-Querung: Die Einwohner von Ratekau wollen sich gegen die Trassenvarianten der künftigen Bahnverbindung wehren.

Es war nicht anders zu erwarten: Das leidige Thema „Hinterlandanbindung“ im Zuge der festen Fehmarnbelt-Querung gerät immer mehr zum Streitpunkt. Und zwar nicht nur zwischen den betroffenen Gemeinde und der Deutschen Bahn, sondern auch unter den Nachbarn selbst. In Ratekau gehen die Politiker jetzt in die Offensive: „Die bisherigen Trassenvarianten entsprechen nicht unseren Forderungen“, brachte es jetzt Bürgermeister Thomas Keller auf den Punkt. Und der Dorfvorsteher von Luschendorf, Henning Müller, ergänzt: „Wir sind nicht bereit, uns nach dem St. Florians-Prinzip abspeisen zu lassen. Wir werden uns wehren.“
Es ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass die von manchen angepriesene schöne neue Welt im Randbereich der riesigen Beltbrücke durchaus auch Schattenseiten haben wird: Von bis zu 220 Zügen innerhalb von 24 Stunden ist die Rede.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Samstag, den 26. September 2009 um 00:00 Uhr

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keinen_hafenBeltquerung: Fehmarn will keinen Hafen für die Baustelle. Doppelter Erfolg für die Brückengegner: Das Stadtparlament Fehmarn will keinen Baustellenhafen. Und der Umweltrat lehnt den Ausbau der E 47 auf der Insel ab.Die politischen Mehrheiten auf Fehmarn bröckeln. Aber noch haben die dänischen Beltbrücken-Planer die Insulaner nicht auf ihrer Seite. Donnerstagabend setzte die Stadtvertretung Fehmarn ein deutliches Signal: Ein Baustellenhafen im Inselnorden wurde mehrheitlich abgelehnt.

Vergebens warb FDP-Einzelkämpferin Christiane Dittmer für ihren Vorstoß. Heimische Arbeitskräfte, aber auch Handel und Gewerbe würden profitieren. Nach Ende der Bauphase könnten von hier aus zudem neue Ziele angepeilt werden – zum Beispiel St. Petersburg in Russland.

Doch eine Euphoriewelle löste Dittmer damit nicht aus. Einige CDU-Stadtvertreter mochten sich sich zwar mit der „Prüfung“ zumindest für einen Anlandepunkt für Servicebetriebe anfreunden. Doch SPD und Grüne warnten davor, neben der – ohnehin weiter abgelehnten – größten Baustelle Europas ohne Not noch zusätzliche Flächen auf der Naturinsel in eine Indstustrielandschaft zu verwandeln.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 14. Mai 2009 um 00:00 Uhr

98_0_4246569_4_bs14schranke1_420Beltquerung: Zugverkehr im Sechs-Minuten-Takt – ein solches Szenario im Zusammenhang mit der festen Beltquerung alarmiert die politischen Gremien in Bad Schwartau. Die Sorge: Wenn es tatsächlich zu weit über 200 Zügen täglich käme, wäre Kaltenhof praktisch vom Ortskern abgeschnitten.
Ungeduldig warten Christel Korff aus Kaltenhof und Rosemarie Oelker aus Sereetz vor der geschlossenen Bahnschranke am Geibelwald. Erst fährt gemächlich ein Regionalzug durch, dann rauscht mit hohem Tempo ein ICE Richtung Norden vorbei. Den Frauen ist das Warten nicht fremd. Doch ihnen schwant noch mehr Ungemach. „Es wäre schrecklich, wenn tatsächlich so viele Züge wie geplant hier durchfahren würden“, klagen sie, „dann wäre es mit Warten nicht getan. Dann ginge hier doch gar nichts mehr.“
Nichts Genaues weiß man nicht zum Thema Beltquerung. Doch gerade das schürt schlimmste Befürchtungen, nicht nur in Bad Schwartau. Stark betroffen von der von dänischer Seite forcierten und inzwischen beschlossenen riesigen Brücke über den Wasserweg nördlich Fehmarns sehen sich vor allem die Ostseebäder.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN-Interview Samstag, den 18. April 2009 um 00:00 Uhr

0102062997600IHK-Präses Bernd Jorkisch im LN-Interview: „Die Beltbrücke ist unsere Chance“. Die Fehmarnbeltbrücke wird Lübecks Hafen beleben. Davon ist IHK-Präses Bernd Jorkisch überzeugt, der Anfang 2010 aus dem Amt scheidet. Lübecker Nachrichten:

Herr Jorkisch, die Industrie- und Handelskammer zu Lübeck braucht Anfang kommenden Jahres einen neuen Repräsentanten an ihrer Spitze. Ist es richtig, dass sie nach nur sechs Jahren satzungsgemäß nicht mehr zur Wiederwahl als IHK-Präses antreten dürfen? Bernd Jorkisch: Ja, das ist korrekt. Ich bin sportlich gesagt in der Endrunde meines Präses-Langstreckenlaufs. Ich werde dieses Amt im Januar 2010 abgeben.

LN: Eine Satzungsänderung ist nicht möglich, um Kontinuität zu wahren?
Jorkisch: Das ist ausgeschlossen.

LN: Man sagt von Ihnen, Sie hätten Ruhe und Kontinuität in die IHK gebracht. Ihnen gelang der Coup, den früheren Wirtschaftsminister Bernd Rohwer als IHK-Hauptgeschäftsführer nach Lübeck zu holen. Warum wird diese Erfolgsgeschichte jetzt gestoppt?
Jorkisch: Die wird nicht gestoppt. Das befürchte ich nicht. Wir sind in der IHK, was das Ehrenamt und das Hauptamt angeht, sehr gut
aufgestellt. Das, was wir in den vergangenen Jahren erfolgreich gemeinsam aufgebaut haben, wird fortgesetzt und weiterentwickelt.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: Nabu Schleswig-Holstein Sonntag, den 01. Februar 2009 um 00:00 Uhr

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fehmarn-bridgeEuropas wichtigste Vogelflugstraße bedroht. Naturschützer besorgt über Planungen. Mit großer Sorge verfolgen Naturschützer in ganz Europa die Absicht der EU und deren Mitgliedstaaten Dänemark und Deutschland,

eine große Schrägkabelbrücke zwischen den Inseln Fehmarn (D) und Lolland (DK) zu bauen. Über diese soll ein großer Teil des Verkehrs zwischen Mitteleuropa und Skandinavien geführt werden. Besonders bedroht wird dabei jedoch eine der wichtigsten Flugrouten Europas - genutzt von bis zu 90 Mio. Zugvögeln. Auch finanziell droht dem Vorhaben ein Desaster.

Für den NABU sind die Planungen aus einer Vielzahl von Gründen abzulehnen:

* Die Brücke würde als riesige Barriere einen der bedeutendsten Vogelzugwege Europas beeinträchtigen. Tausende Zugvögel werden jährlich einer Kollision zum Opfer fallen.
* Das Bauwerk wird die Lebensräume gefährdeter Meeressäuger wie Schweinswal und Seehund zerstören.
* Infolge veränderter Strömungsverhältnisse ist mit negativen Auswirkungen auf die gesamte Meeresfauna zu rechnen.

 
 

Aktuelles - HanseBeltRegion und die FehmarnBeltbrücke

Geschrieben von: LN Beitrag Donnerstag, den 29. Januar 2009 um 00:00 Uhr

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0102062998900Beltbrücke: Neue Betriebe sollen für einen Boom sorgen. Während auf dänischer Seite bereits konkrete Pläne auf dem Tisch liegen, um vom erhofften wirtschaftlichen Boom durch den Bau der festen Beltquerung zu profitieren, will auch der Kreis Ostholstein durch

die Bereitstellung von Gewerbeflächen auf das Milliardenprojektgut vorbereitet sein. Ansiedlungswillige Unternehmen könnten Betriebsstätten auf einer Fläche von rund 45 Hektar in unmittelbarer Nachbarschaft der Vogelfluglinie errichten.

„Wir wollen den größtmöglichen Nutzen für die Wirtschaft und damit für die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen ziehen“, betonten gestern Landrat Reinhard Seger und der Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Ostholstein (EGOH), Claus-Peter Matthiensen, in Eutin. Verwiesen wurde kreisweit auf insgesamt 17 Standorte mit Gewerbeflächen, von denen es einige direkt an der Autobahn gebe: Oldenburg (2,5 Hektar), Neustadt/Sierksdorf (4), Eutin/Süsel (12) sowie Ratekau (3,2).

 

Außerdem werde die Schaffung eines interkommunalen Gewerbegebietes zwischen Oldenburg und Gremersdorf (zwölf Hektar) sowie Burg auf Fehmarn (sechs bis acht) vorbereitet. Diese Gebiete könnten noch deutlich erweitert werden. Bislang hat das geplante Großprojekt allerdings noch keinen Ansturm von Interessenten ausgelöst.

 
 

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