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Strassen für Lübeck

Autobahnen  -  Bundesstrassen  -  Brücken  -  Unterführungen

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Archiv: täglich werden wir geradezu überschwemmt von einer Fülle Informationen, die wir oft aus diesem Grunde nicht alle lesen können, obwohl es uns interessieren würde.In dieser Katogorie finden sie eine Auswahl der wichtigsten Artikel . So entsteht langsam ein Archiv auf das wir jederzeit übersichtlich zugreifen können.  aaaaaaaaaaaaaaa

Das Foto zeigt die neue Autobahn A20 vom Kreuz Lübeck-West nach Bad Segeberg

a20_intro

Die Autobahnen sind  für die weitere Entwicklung Lübecks, auch im Hinblick auf die Beltquerung eine ganz wichtige Angelegenheit um nicht vom Aufschwung abgehängt zu werden.Auf der Karte (bitte anklicken), die ich einwenig manipuliert habe, können wir ganz klar erkennen, welche Entlastung die A20 als "Autobahn Hamburger Ring", wenn sie denn erst einmal fertig ist, bringen wird. Auch im Hinblick auf den Flughafen Hamburg International/Kaltenkirchen ist der Weiterbau der A20 wie geplant, von grosser Bedeutung. Lesen Sie "meine Meinung zur Autobahn" mit grosser Karte der Trassen. Karte hier anklicken
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Aktuelles zum Thema

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 07. April 2010 um 00:00 Uhr

Benutzerbewertung: / 4
SchwachPerfekt 
01.tempo100Knapp vier Monate nach der Freigabe der Autobahn 20 zwischen Geschendorf und Bad Segeberg sind jetzt die Bautrupps zurück: Die „Restarbeiten“ des Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr in Lübeck werden bis Mitte des Jahres den Verkehr auf der Trasse behindern.
Nachdem zwischen dem Autobahnkreuz Lübeck und Geschendorf zunächst für Motorradfahrer wegen Asphaltblasen monatelang Tempo 120 galt, dürfen jetzt sämtliche Fahrzeuge gleich an zwei Stellen nur 100 Kilometer pro Stunde fahren. „In Höhe Geschendorf und in Höhe Weede ist die Höchstgeschwindigkeit aus Lärmschutzgründen reduziert worden. Zudem finden in diesen Abschnitten Bauarbeiten statt“, sagt Jens Sommerburg, Leiter des Landes-Straßenbauamtes in Lübeck.Konkret wird der Lärmschutzwall bei Geschendorf nachträglich in Richtung Westen erweitert. Dafür muss tonnenweise Boden herangeschafft und befestigt werden. Aufgrund des Baustellenverkehrs ist hier tagsüber in beiden Richtungen zeitweise nur eine der beiden Fahrspuren frei. Das Tempo ist auf 80 km/h reduziert. Nur wenige Kilometer weiter in Richtung Bad Segeberg wird in Höhe Steinbek ebenfalls an den Lärmschutzwällen gearbeitet.
 

Geschrieben von: HL-live Mittwoch, den 31. März 2010 um 00:00 Uhr

Die K13 hätte bereits vor 15 Jahren fertig sein müssen16 Jahre nach Vertragsschluss zwischen Lübeck und Stockelsdorf könnte der Bau der K13 im März 2011 beginnen und 2012 fertig sein. Lübecks Bürgermeister Bernd Saxe und seine Stockelsdorfer Amtskollegin Brigitte Rahlf-Behrmann haben am Mittwoch den Terminplan für den Bau der Kreisstraße 13 (K13) vorgestellt. Nach derzeitigem Stand kann der Bau dieser knapp vier Kilometer langen westlichen Ortsumfahrung von Stockelsdorf und Groß Steinrade im März kommenden Jahres beginnen. Im Oktober 2012 wäre dann die Anbindung der K13 als Verlängerung der Kieler Straße bis zur B 206 / L 184 am Ortsausgang von Stockelsdorf (Segeberger Straße) fertig. Wesentliche Voraussetzung dafür sind die jüngsten juristischen Entscheidungen:
Nachdem am 25. Februar dieses Jahres ein Kläger seine Klage gegen den im Mai 2006 veröf-fentlichten Planfeststellungsbeschluss zurückgezogen hatte, wurde die noch anhängige zweite Klage am 11. März 2010 - ebenfalls beim Verwaltungsgericht Schleswig – abgewiesen. Dagegen kann eine Klägerin allerdings noch bis zum 15. April 2010 einen Rechtsmittelantrag einreichen.  Bürgermeister Saxe: "Da das bislang jedoch nicht der Fall ist, sind wir verhalten optimistisch, dass der Terminplan für den Bau der K13 eingehalten werden kann. Der Bau der K13 ist ein gutes Beispiel für die gute innerkommunale Zusammenarbeit in der Region Lübeck." Ähnlich zuversichtlich zeigt sich Stockelsdorfs Bürgermeisterin Rahlf-Behrmann, die seit Jahren beharrlich mit ihrem Lübecker Amtskollegen für den Bau der Umgehungsstraße K13 kämpft: "Ich hoffe, dass nach dem Etappensieg vor Gericht der Weg für den Bau der K13 frei ist, worauf die Menschen schon so lange warten."

Anhängig ist noch ein Planergänzungsverfahren zu Artenschutzbelangen. Die zuständige Planfeststellungsbehörde, der Landesbetrieb für Straßenbau und Verkehr (LBV-SH) hat aber im mündlichen Verhandlungstermin zugesagt, den entsprechenden Beschluss binnen der nächsten zwei Monate zu erlassen.

 
 

Geschrieben von: HL-live Mittwoch, den 31. März 2010 um 00:00 Uhr

Der Autobahnbau darf nicht vergessen werdenDer Wirtschaftsbeirat Stormarn der IHK zu Lübeck hat über den Ausbau der A21 diskutiert. Das Ergebnis: Der Ausbau der Autobahn 21 von Bargteheide bis nach Niedersachsen hat hohe Priorität für Norddeutschland.Eine Finanzierung ist zwar vor dem für 2015 erwarteten Bundestagsbeschluss über einen neuen Bundesverkehrswegeplan nicht absehbar, Wirtschaft und Politik sollten sich aber bereits jetzt für die Planung des vierspurigen Ausbaus und des Baus einer Elbquerung bei Geesthacht einsetzen. Angesichts der massiven Unterfinanzierung des Bundesverkehrswegeplans sollten zugleich neue Wege der Verkehrswegefinanzierung beschritten werden, unter anderem mit einer direkten Zuweisung von Mautmitteln an die Verkehrsinfrastrukturfinanzierungsgesellschaft (VIFG) in Kombination mit einer begrenzten Kapitalmarktfähigkeit der VIFG. Dafür sprachen sich die Teilnehmer einer Diskussionsveranstaltung des Wirtschaftsbeirats Stormarn der IHK zu Lübeck aus – neben Landrat Klaus Plöger, IHK-Präses Christoph Andreas Leicht und Hauptgeschäftsführer Professor Dr. Bernd Rohwer die Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann (CDU), Franz Thönnes (SPD) und Dr. Christel Happach-Kasan (FDP).
 
 

Geschrieben von: Wikipedia Montag, den 02. November 2009 um 20:27 Uhr

Benutzerbewertung: / 1
SchwachPerfekt 

Die Bundesautobahn 20 (Abkürzung: BAB) -auch „Ostseeautobahn“ oder „Küstenautobahn“ genannt – ist eine Autobahn in Norddeutschland. Die A 20 ist Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 10 und der längste zusammenhängende Neubau einer Autobahn seit 1945 und seit Freigabe des Teilstückes bis Geschendorf am 28. Juli 2009 vor der A 61 längste „zweistellige“ Autobahn.
Die Bundesautobahn 20 führt durchgängig von Lübeck über das unmittelbare Hinterland der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns bis zum Autobahndreieck Kreuz Uckermark an der A 11, wo sie dann in die B 166 in Richtung Schwedt/Oder übergeht.

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Dienstag, den 22. Dezember 2009 um 00:00 Uhr

schlutup_ortsumgehung_lnFrühestens Anfang 2012 wird der Verkehr über die neue Ortsumgehung Schlutup rollen. Zurzeit erinnern nur eine Brücke und die in den Wesloer Wald geschlagene Trasse an das Straßenprojekt.
In Schlutup kursieren Gerüchte, die Umgehungsstraße werde nie gebaut. Doch – sie wird gebaut. Dass auf der Trasse im Wesloer Forst seit längerer Zeit beunruhigende Ruhe herrscht, habe rein planerische Gründe, versichert Jens Sommerburg, Leiter der Niederlassung Lübeck des Landesbetriebs Straßenbau und Verkehr. Es ist eine fast schon unendliche Geschichte. Eigentlich sollte die Umgehungsstraße rasch nach dem Mauerfall fertiggestellt werden. Doch immer wieder kam es zu Verzögerungen. Als die Autobahn A 20 Gestalt annahm, wurden kritische Fragen laut, ob es überhaupt noch einen Bedarf für die Umgehungstraße gibt oder dort nur Geld verpulvert wird. Doch das Projekt, das insgesamt acht Millionen Euro kostet (Baukosten und Grunderwerb), halten Verkehrsexperten und Naturschützer für sinnvoll. Nach Fertigstellung der gut zwei Kilometer langen Umgehung (B 104), die die Mecklenburger Straße mit der Wesloer Landstraße verbindet, kann der Wesloer Weg dicht gemacht werden, durch den heute der Verkehr rauscht. Die Straße zerschneidet seit Jahrzehnten den Wesloer Forst. Ist die B 104 vollendet, kann der Wald am Wesloer Weg wieder zusammenwachsen.
 
 

Geschrieben von: HL-live Montag, den 21. Dezember 2009 um 00:00 Uhr

a20_teilstueck_hl-online Die Autobahn 20 kommt in Schleswig-Holstein weiter voran. Gemeinsam mit Bundesverkehrsminister.  Dr. Peter Ramsauer und Verkehrsminister Jost de Jager gab Ministerpräsident Peter Harry Carstensen am Montag die zweite Teilstrecke zwischen Weede und Geschendorf östlich von Bad Segeberg für den Verkehr frei. "Mehr als sechs neue Autobahnkilometer sind für Schleswig-Holstein ein wirklicher Grund zur Freude. Mit der A 20 wächst eine Ost-West-Achse, die Schleswig-Holstein und ganz Norddeutschland enorm gut tun wird", sagte Carstensen. Die Autobahn mit der nordwestlichen Umfahrung Hamburgs und der Elbquerung bei Glückstadt sei für Schleswig-Holstein das Verkehrsprojekt mit der höchsten Priorität. Die Kosten für das 6,3 Kilometer lange Autobahn-Teilstück im Kreis Segeberg liegen bei 43,5 Millionen Euro. "Es ist eine riesige Investition in den Standort Schleswig-Holstein, die sich lohnen wird", so der Ministerpräsident. Die A 20 verbinde die wichtigsten Seehäfen an der Nord- und Ostsee. Außerdem würden die Räume im südwestlichen Schleswig-Holstein und im nördlichen Niedersachsen erschlossen.
 
 

Geschrieben von: Wikipedia Montag, den 02. November 2009 um 20:30 Uhr

a20_27.01.09Die Bundesautobahn 39- Kurzform: Autobahn 39 (Abkürzung: A 39) – ist eine Bundesautobahn in Niedersachsen zwischen den Städten Salzgitter, Braunschweig und Wolfsburg.Für den geplanten Weiterbau ab Wolfsburg in Richtung Lüneburg wurde am 25. August 2007 das Raumordnungsverfahren (ROV) abgeschlossen. Es sieht vor, die A 39 im Lüneburger Stadtgebiet auf der Bundesstraße 4 (so genannte Ostumgehung) laufen zu lassen und die Trassenführung im weiteren Verlauf mit dem Elbeseitenkanal zu bündeln. Die Linienbestimmung erfolgte im Oktober 2008. Nach der Entwurfsplanung sollen die Planfeststellungsverfahren eingeleitet werde

Bestehendes Teilstück
Verlauf
Die A 39 beginnt bei Salzgitter als Abzweigung von der A 7.

Sie verläuft südlich an Salzgitter vorbei bis Braunschweig. Am Dreieck Braunschweig-Südwest folgt die südliche A 39 dem abzweigenden Strang. Der gerade Strang geht direkt in die A 391 über. Für den Umbau/Ausbau des Autobahndreiecks Südwest liegt seit Anfang Juni 2008 der Planfeststellungsbeschluss vor[1], im Frühjahr 2009 hat der Bau begonnen und wird etwa drei Jahre dauern.

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Montag, den 02. November 2009 um 20:35 Uhr

lobaufdiea20Die A 20 macht richtig Spaß!“ - Pendler, Berufskraftfahrer und Stadtbummler freuen sich: Seit Dienstag wird die neue Verbindung von und nach Lübeck genutzt.Morgens um acht Uhr an der Bundesstraße 206 in Bad Segeberg: Lastwagen donnern dicht gedrängt über den Asphalt. In langer Kolonne schieben sich die Autos Richtung Lübeck, und auch auf der Gegenspur ist ordentlich Verkehr unterwegs. Hier ballt es sich noch.
Doch ein paar Kilometer weiter Richtung Hansestadt entspannt sich die Lage: Endlich nicht mehr durch Baustellen schleichen, nicht mehr in endlosen Karavanen hinter Treckern hertuckern, sondern beschleunigen. Die Autofahrer freuen sich über die neue Autobahn zwischen Geschendorf und Lübeck: „Eine tolle Streckenführung, die richtig Spaß macht“, schwärmt Detlef Zielke in seinem schnittigen Auto. Wie viele andere Pendler macht sich der 46-jährige Unternehmer aus Bad Segeberg täglich auf den Weg. Er muss bis Genin und kann jetzt durchrauschen: „Nicht mehr über Stockelsdorf. Nicht mehr in der Rushhour über den Lindenteller – das kann ich mir jetzt alles sparen: klasse“.

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Montag, den 02. November 2009 um 20:40 Uhr

schnell_kielA 20 früher fertig – Pendler jubeln. Das zweite Teilstück der A 20 zwischen Geschendorf und Weede wird bereits am 18. Dezember freigegeben – sechs Monate früher als geplant. Die Pendler freut’s. Sie sind jetzt sehr viel schneller am Ziel.

 

Noch brettern die schweren Baustellen-Laster über die rechte Fahrspur der A 20 zwischen Geschendorf und Weede. Doch schon am 18. Dezember können die Autofahrer auf den sechs Kilometern Gas geben. Gut sechs Monate früher als geplant wird das zweite Teilstück der A 20 für den öffentlichen Verkehr freigegeben. „Das ist einfach klasse“, freut sich Bettina Schwarz. „Ich könnte allen die Füße küssen, die für den Bau der A 20 verantwortlich sind.“
Für die berufstätige zweifache Mutter aus Lübeck, die als Ärztin in Bad Segeberg arbeitet, zählt morgens jede Sekunde. Schließlich schmieren sich die Brote nicht von allein. „Früher habe ich 55 Minuten durch die Stadt gebraucht“, sagt die 37-Jährige. Dank der neuen Verbindung zwischen Lübeck und Bad Segeberg sind es jetzt nur noch 30 Minuten. Und wenn der letzte Abschnitt fertig ist, hofft Schwarz, noch einmal fünf Minuten einsparen zu können.

 
 

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