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Unsere Perle Travemünde

Kurbad für jung und alt  - Stadtteil von Lübeck

intro_catArchiv: täglich werden wir geradezu überschwemmt von einer Fülle Informationen, die wir oft aus diesem Grunde nicht alle lesen können, obwohl es uns interessieren würde.In dieser Katogorie finden sie eine Auswahl der wichtigsten Artikel . So entsteht langsam ein Archiv auf das wir jederzeit übersichtlich zugreifen können.

Foto zum vergrössern bitte anklicken. Gibt es einen schöneren Anblick, selbst das Maritim gehört da irgendwie zu.

juergen_howaldt_travemuende

Lübeck-Travemünde liegt etwa 20 Kilometer entfernt vom Lübecker Zentrum. Der größte Teil des Stadtteils liegt westlich der Trave. Die an der Mündung in die Ostsee gelegene Halbinsel Priwall auf dem Ostufer gehört ebenfalls zu Travemünde.

Das Gebiet des Stadtteils ist 41,3 Quadratkilometer groß. 2008 lebten rund 14.000 Einwohner in Travemünde, also 337 Einwohner je Quadratkilometer. Die meisten Bewohner leben in den Stadtbezirken Alt-Travemünde/Rönnau. In den drei weiteren Dörfern, die zum Stadtteil gehören, leben nur jeweils zwischen 100 und 300 Einwohner. Im Gegensatz zur Statistik der Stadt Lübeck, die einen Bevölkerungsverlust aufwies, nahm die Einwohnerzahl Travemündes von 1993 bis 2008 deutlich zu.

 

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Aktuelles aus Travemünde

Geschrieben von: LN Beitrag Montag, den 19. April 2010 um 00:00 Uhr

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12.hightechFür insgesamt vier Millionen Euro wird die Verkehrszentrale in Travemünde neu gebaut. Direkt an der Travepromenade am Meer entsteht die 3,1 Millionen Euro teure, neue Verkehrszentrale des Wasser- und Schifffahrtsamtes des Bundes (WSA).
In die neue Schaltzentrale mit einer Glasfront zum Meer wird die allerfeinste Technik für die Überwachung der westlichen Ostsee eingebaut - die kostet den Bund zusätzliche 900 000 Euro.
Heute sind sie alle zum ersten Spatenstich angereist - etwa 100 Behördenvertreter tummeln sich am Schauplatz des Geschehens unterhalb des Maritim-Hotels. Vorneweg der Staatssekretär des Bundesverkehrsministeriums, Enak Ferlemann. Ende 2011 soll der Neubau am Meer fertig sein. Bis zum Frühjahr 2012 dauert es bis auch die aufwändige Technik installiert ist - dann ziehen die 19 Nautiker aus ihrem bisherigen Turm, der gleich nebenan steht, in die neue Zentrale.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 14. April 2010 um 00:00 Uhr

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11.shoppenLübeck - Am Sonntag in den Bädern shoppen – diese Regelung ist durch ein Gerichtsurteil in Frage gestellt worden. Was denkt der Handel in Travemünde darüber?
Die Frühlingssonne treibt die Menschen mittags in die Vorderreihe, füllt Außenplätze der Restaurants und Bänke am Kai. Bummeln, Fischessen und Shoppen – das zieht Touristen und Einheimische gleichermaßen ins Ostseebad. Nicht nur in der Saison, denn bislang durften die Einzelhändler in Travemünde vom 15. Dezember bis zum 31. Oktober sonntags zwischen 11 und 19 Uhr öffnen. In Mecklenburg-Vorpommern hat das Oberverwaltungsgericht die Bäderregelung nach einer Klage der Kirche gekippt. Auch in Schleswig-Holstein wettert die Kirche gegen die Bäderregelung. Was denken Travemünder Händler darüber? „Wenn wir sonntags nicht mehr öffnen, sind wir auch nicht mehr attraktiv für Besucher", ist sich Jochum Aichholzer sicher. Der Vorsitzende der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft (TWG) glaubt, dass die rund 400 Travemünder Händler in einer wirtschaftlich schlechten Zeit auf Einnahmen am Sonntag angewiesen seien.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 02. April 2010 um 00:00 Uhr

10.austrittespdChaos bei der SPD: In Travemünde tritt der Vorstand zurück – und verlässt teilweise die Partei. Der Grund: der Kurs der SPD. Den hatten schon Bürgermeister Saxe und Ex-Ministerpräsident Engholm kritisiert.In der SPD kracht es mächtig: Der Vorstand des Ortsvereins Travemünde ist geschlossen zurückgetreten, drei von sieben haben sogar ihr Parteibuch zurückgegeben. Darunter der Ortsvereinschef Thomas Schapke. „Ich sehe für mich in der SPD keine Zukunft mehr", erklärt Schapke. Der Travemünder redet Tacheles: „Die Partei ist mir zu weit nach links gerückt. Dafür kann und will ich mich nicht mehr engagieren." Die rot-rot-grüne Zusammenarbeit bewertet er „sehr, sehr kritisch". Schapke: „Auch andere Genossen überlegen, auszutreten." Er wettert zudem über die Kommunikation innerhalb der Partei. „Wenn man in der SPD eine andere Meinung vertreten hat, dann wurde man schief angeguckt." Schapke ist richtig sauer. „Ich verlasse die Partei im Groll und bin tief enttäuscht." Der Travemünder setzt noch einen oben drauf: Er ist sofort zu den Bürgern für Lübeck (BfL) gewechselt. „Dort sehe ich die Chance, Politik zu machen."Erbost hat Schapke vor allem, dass die Travemünder SPD in der eigenen Partei nicht mehr wahrgenommen worden sei –
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 19. März 2010 um 00:00 Uhr

008.enttaeuschtKein Ausbau der Paul-Brümmer- Straße, keine Markthalle auf der Tornado- wiese, Stillstand beim Aqua Top: Das sorgt für Unmut im Seebad. Über die Lübecker schütteln sie nur den Kopf. „Das ist ein Skandal", wettert Jochum Aichholzer, Chef der Travemünder Wirtschaftsgemeinschaft (TWG). „Mit einem Handstreich wischen die das einfach vom Tisch", ringt Christian Lohff vom TWG-Vorstand mit den Worten. 70 Jahre hätten die Travemünder für die Verlängerung der Paul-Brümmer-Straße gekämpft – jetzt sei die Umgehungsstraße am Kalvarienberg wieder passé. „Mir fehlen die Worte." Aus Sicht Lohffs ist die geplante Trasse die einzige Verbindung zwischen Alt- und Neu-Travemünde – und unbedingt notwendig. Denn wenn das Leuchtenfeld zum Landschaftspark wird, „dann braucht man diese Straße". Ansonsten sei das Seebad „zweigeteilt". Außerdem würden an dieser Baumaßnahme auch der Zob und der Bahnhofsvorplatz hängen. „Wozu sollen die denn dann neu gemacht werden?", fragt Lohff verärgert.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 19. März 2010 um 00:00 Uhr

009.welchen_steinWelchen Stein hätten's denn gerne? Diese Frage können die Travemünder ab sofort für sich beantworten. Auf der Strandpromenade, kurz bevor der Grünstrand beginnt, haben Kurdirektor Uwe Kirchhoff und Architekt Andreas Werning eine Musterfläche anlegen lassen (Foto: JELONNEK), um den Belag für die neue Flaniermeile im Seebad zu testen.
„Das öffentliche Interesse daran ist groß", sagt Kirchhoff. Auf der Promenadenfläche sind zwei unterschiedliche Granitsteine ausgelegt: ein rötlicher mit schwarzem Einschlag und ein gräulicher mit Namen G354. Der wurde in drei verschiedene Arten bearbeitet, deshalb sieht der Betrachter insgesamt vier verschiedene Farbtöne. In drei bis vier Wochen soll die Entscheidung in Sachen Stein stehen. Die Stadtplanung favorisiert Klinker, so dass diese Variante ebenfalls geprüft wird. Zu sehen sind auch zwei neue Test-Bänke für die Flaniermeile. Unterdessen hat sich das Rechtsamt geäußert und klar den Kurbetriebsausschuss als zuständig für die Promenade benannt. Nicht den Bauausschuss, der hatte die Kompetenz für sich reklamiert. Allerdings könnte die Bürgerschaft die Sache an sich ziehen.
 
 

Geschrieben von: HL-live Donnerstag, den 18. März 2010 um 00:00 Uhr

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007.luebeck_plantVor über 80 Jahren entstand die Idee, das innere Kurgebiet in Travemünde zu überplanen. Seit 1988 wurde intensiv an den Plänen gearbeitet. Anfang des Monats stellte die Bauverwaltung ihren Masterplan vor. Doch ob er umgesetzt wird, ist fraglich.Die Verlängerung der Paul-Brümmer-Straße, die Aufhebung des Parkplatzes Leuchtenfeld, die Verkehrsberuhigung der Außenallee, der Neubau auf dem AquaTop-Gelände: Die Themen sind seit Jahren bekannt. Die Bauverwaltung hat alle Planungen zusammengefasst und mit einem vorsichtigen Zeitplan versehen.
Die erste Vorstellung des Masterplans im Wirtschaftsausschuss kommentierte der Ausschussvorsitzende Klaus Puschaddel (CDU): "Das kommt mir bekannt vor. Eine solche Präsentation gab es auch schon vor 20 Jahren. Damals allerdings mit Dias und nicht als PowerPoint-Präsentation." Klaus Puschaddel und seine Kollegen werden wohl auch weiterhin Pläne präsentiert bekommen, denn Ankündigungen gab es viele, Taten wenige.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 17. März 2010 um 00:00 Uhr

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promenade_02Da waren sich sie sich alle einig: Die Neugestaltung der Travemünder Strandpromenade ist von den Fraktionen im Bauausschuss heftig kritisiert worden.
„Das wird eine Strandpromenade in Latte Macchiato", ärgert sich Ulrich Brock (CDU) über die Farbgebung. „Da muss der Gestaltungsbeirat drüber gucken", fordert Ulrich Pluschkell (SPD). „Es fehlen Zahlen, Daten, Fakten", moniert Thomas Rathcke (FDP). „Das wird noch einmal Thema im Senat werden", prophezeit Pluschkell.
Grund für den Aufruhr: Der Bauausschuss fühlt sich bei den Planungen übergangen. „Ich halte es für falsch, ein Herzstück Lübecks vorbei am Bauausschuss zu planen", sagt Brock. Den Politikern sei eine kritische Stellungnahme der Stadtplanung vorenthalten worden. Außerdem müssten die Bürger beteiligt werden. Die Information sei „zu einem sehr späten Planungsstand gekommen", so Brock.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 17. März 2010 um 00:00 Uhr

09.markthalle_lnLübeck - Zoff im Bauausschuss: Die SPD hat den Masterplan Travemünde auf den Kopf gestellt – und ihre Beschlüsse einkassiert. Bausenator Franz-Peter Boden (SPD) tobt.
Die Debatte war lang – am Ende stand entsetztes Kopfschütteln über die SPD. „Das ist doch ein Widerspruch in sich, Herr Pluschkell", faucht Franz-Peter Boden (SPD) seinen Genossen an. „Da fehlt mir das Verständnis." Die SPD hat vor sechs Wochen die Verlängerung der Paul-Brümmer-Straße beschlossen, jetzt hat sie ihrem eigenen Beschluss widersprochen. Und: Die SPD hat vor sechs Wochen der Gosch-Markthalle auf der Tornadowiese zugestimmt, jetzt soll sie doch wieder an den Fischereihafen. Beides soll im neuen Masterplan Travemünde verankert werden.
„Natürlich ist der Fischereihafen der bessere Standort für die Markthalle", gibt Boden zu.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Dienstag, den 09. März 2010 um 00:00 Uhr

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019sailtravemuendeEin 200-Millionen-Euro-Plan soll Travemünde aufhübschen
Drei Hotels, zwei Parkhäuser, ein Gästehaus und etliche Extras sollen Travemündes Schokoladenseite noch schokoladiger machen. Auch für das marode Aqua Top gibt es schon Ideen.
Travemünde ist Lübecks schönste Tochter. Jetzt soll sie noch etwas schöner werden. Dafür gibt es einen Masterplan. Der nimmt die 1A-Lage des Seebads unter die Lupe – das zentrale Kurgebiet, das dreieckige Areal, dessen Spitze an der Trave und der Ostsee zusammenläuft. „
Dort können bis zu 200 Millionen Euro an Investitionen ausgelöst werden", erklärt Stadtplaner Herbert Schnabel.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 05. Februar 2010 um 00:00 Uhr

02.1.travemunde_markthalle_schrumpftDie viel debattierte Gosch-Markthalle im Seebad soll jetzt auf der Tornadowiese gebaut werden. Außerdem ist das Projekt geschrumpft.
Dort wo die Vorderreihe aufhört, soll „Gosch" anfangen. Am Beginn der Uferpromenade soll die geplante Markthalle in Travemünde jetzt errichtet werden – auf der Tornadowiese. Gebaut werden kann ab 2011, Eröffnung ist für die Saison 2012 geplant. Die WPS Vermögensverwaltungs GmbH will dort knapp zehn Millionen Euro investieren. Die Stadt plant außerdem am Beginn der Uferpromenade eine Piazza.
Bereits seit anderthalb Jahren ist WPS-Chef Michael Woschniak in Verhandlungen mit der Stadt – jetzt zeichnet sich eine Lösung ab. Die Markthalle war vor allem wegen ihrer geplanten Ausmaße kritisiert worden. Jetzt ist sie geschrumpft – vor allem in der Höhe. Statt der vorgesehenen zwölf Meter ragt sie jetzt nur noch acht Meter in die Höhe. Auch die Grundfläche, auf der der zweigeschossige Neubau stehen soll, hat sich verkleinert
 
 

Geschrieben von: HL-live Montag, den 01. Februar 2010 um 00:00 Uhr

01markthalle_travemuendeDie geplante Markthalle an der Travepromenade stieß in Lübeck auf viel Ablehnung: Sie sei viel zu groß für das Stadtbild. Jetzt hat der Investor die Bedenken berücksichtigt und einen neuen Entwurf vorgelegt. An einem neuen Standort soll ein Gebäude entstehen, dass nicht höher ist als die Umgebung.markthalleTravemünde Wie bereits berichtet, möchte ein Investor zusammen mit der Firma Gosch eine Markthalle in Travemünde errichten. Der favorisierte Standort ist die Tornadowiese, zwischen dem Ende der Vorderreihe und dem "Lübecker-Yacht-Club". Die anfängliche Skepsis seitens vieler Bürger aus Lübeck und Travemünde war, dass ein riesiges Gebäude an der Stelle zwischen "Altem Ortskern" und dem Maritim zu auffällig und störend sei. Andere empfohlene Standorte, wie am Fischereihafen, oder das Areal um das Maritim, hat der Investor nach marktwirtschaftlichen Recherchen als unattraktiv abgelehnt.
 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 18. November 2009 um 00:00 Uhr

02.karl_erhard_voegeleDünengolf, ein weiterer Piraten-Spielplatz auf dem Grünstrand, eine farblich abgesetzte Bahn für Radfahrer und Skater: Die Pläne für die neue Strandpromenade werden konkret. Angang 2010 soll der Bewilligungsbescheid vorliegen, im Herbst 2010 kann der Umbau beginnen.

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Sonntag, den 18. Oktober 2009 um 00:00 Uhr

0010.aquatop_abriss_lnEinigung mit Maritim - Die Hängepartie ist endlich beendet: Im Frühjahr 2010 kann das marode Spaßbad in Travemünde abgerissen werden.
Auf diese Nachricht wartet Travemünde seit sechs Jahren: Das Aqua Top wird abgerissen. Im Frühjahr 2010

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Samstag, den 10. Oktober 2009 um 00:00 Uhr

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fischereihafen_lnLübeck - Riesiges Bauprojekt in Travemünde: Das Areal vom Baggersand bis zum Fischereihafen soll komplett umgestaltet werden. Ein Hotel, Wohnungen und etliche Geschäfte sind dort geplant – mit maritimem Flair. Gemunkelt wurde schon lange, dass etwas passieren soll am Fischereihafen in Travemünde. Jetzt ist es heraus.

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Samstag, den 12. September 2009 um 00:00 Uhr

costa_300_lnEin fast 300 Meter langer Palast. Ein Riesenpott steuerte gestern Travemünde an: Mit 292,5 Metern Länge ist die „Costa Mediterranea“ der größte Kreuzfahrer, der jemals am Skandi anlegte.
Als die „Costa Mediterranea“ um 7.30 Uhr an der „Passat“ vorbeilief, schrumpfte der stolze Segler rein optisch auf die Größe eines Flaschenschiffs

 
 

Geschrieben von: LN-Interview Donnerstag, den 27. August 2009 um 00:00 Uhr

019sailtravemuendevor dem Aus? Gerade ist die „Sail Travemünde“ erfolgreich beendet, da schreckt eine Nachricht die Fans der maritimen Veranstaltung auf: Im nächsten Jahr wird es möglicherweise keine „Sail“ geben. Der Lübeck und Travemünde Marketing GmbH (LTM) fehlt das nötige Geld.

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Montag, den 17. August 2009 um 00:00 Uhr

priwallstrand-1_j.howoldtLübeck - Die Stadtspitze wirft den eigenen Rechnungsprüfern Meinungsmache vor, weil die das Projekt Waterfront angeblich verhindern wollen. Das geht aus einem internen Bericht hervor.
Im Rathaus gibt es heftigen Knatsch. Verwaltungsintern geht es hoch her im Streit um den Bericht des Rechnungsprüfungsamtes (RPA) zum Waterfront Projekt auf dem Priwall.

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 10. Juni 2009 um 00:00 Uhr

waterfront_priwall_01Segler wollen auf dem Priwall bleiben. Kanu- und Segler-Verein sollen ihren Platz auf dem Priwall räumen. Der Widerstand formiert sich.Das Waterfront-Projekt auf dem Priwall soll vorangetrieben werden. Die Stadt will den

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Sonntag, den 31. Mai 2009 um 00:00 Uhr

09.markthalle_lnDas neueste Projekt im lübschen Seebad ist eine Markthalle mit maritimem Flair direkt an der Travepromenade. Das Gerücht über diese Baumaßnahme gibt es schon etwas länger, nach LN-Informationen liegen aber nun konkrete Pläne vor.



 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 00:00 Uhr

10.oacific_venus_japanStart in die Kreuzfahrtsaison: Kiel hängt Lübeck ab. Nach zwei miserablen Saisons erholt sich der Markt für Kreuzfahrer in Lübeck wieder. Aber kein Vergleich mit Kiel: Dort kommen in dieser Woche 9000 Passagiere.Um 8 Uhr lief gestern die

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 20. Mai 2009 um 00:00 Uhr

10.oacific_venus_japanKiel hängt Lübeck ab. Lübeck - Nach zwei miserablen Saisons erholt sich der Markt für Kreuzfahrer in Lübeck wieder. Aber kein Vergleich mit Kiel: Dort kommen in dieser Woche 9000 Passagiere. Um 8 Uhr lief gestern die „Pacific Venus“ in Travemünde ein – mit 400 Passagieren an Bord. Das 183 Meter lange Schiff

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Mittwoch, den 25. März 2009 um 00:00 Uhr

promenade_02Die neue Promenade steht auf der Kippe. Die SPD ist unentschlossen: Soll sie für die Schönheitskur der Strandpromenade stimmen oder nicht? Lehnt sie ab, ist das Projekt gestorben. Jetzt machen die Genossen aus dem Seebad Druck. Heute ist der Tag der Entscheidung:

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Dienstag, den 24. März 2009 um 00:00 Uhr

003politposse_stadtzeitungPolit-Posse in Travemünde- Kleine Aufgabe, großes Gerangel, eine überraschende Wahl – und eine gespaltene SPD.Der Aufsichtsrat der Grundstücksgesellschaft der Kurhausbetriebe Travemünde hat nur noch eine einzige Aufgabe, er kümmert sich um das Arosa-Grundstück. Eigentlich soll er seit 20 Jahren

 
 

Geschrieben von: LN Beitrag Samstag, den 14. März 2009 um 00:00 Uhr

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naturzentrumpriwall_lnsoll Touristen anlocken. Lübeck - Große Pläne für den Priwall: Als Touristenmagnet soll dort ein Naturerlebniszentrum entstehen, das 100 000 Gäste im Jahr anlockt. Neue Touristenattraktion für Travemünde: Auf dem Priwall soll ein Naturerlebniszentrum gebaut werden. „Es ist als ökologisches Freizeitangebot geplant“,

 
 

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