Diese Website empfehlen:

letzte Kommentare

RSS

Wer ist Online?

Wir haben 71 Gäste online
The next version of Ubuntu is coming soon
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner
Banner

In eigener Sache

Geschrieben von: Jan Schürmann Donnerstag, den 19. März 2015 um 08:00 Uhr

Leider ist Peter Schürmann vor 4 Jahren gestorben und ich selbst schaffe es zeitlich nicht mich angemessen um dieses Erbe zu kümmern.
 
Falls es hier in Lübeck noch andere Visionäre gibt, die verstehen, daß Stadtentwicklung langfristig, großzügig und visionär geplant sein muß um wirklich nachhaltig und sinnvoll zu sein, möchte ich diese Website gerne in vertrauenswürdige Hände übergeben.
 
Bitte melden Sie sich einfach bei mir für ein persönliches Gespräch über die Einzelheiten der Übergabe.
 

Geschrieben von: Peter Schürmann Montag, den 09. November 2009 um 13:27 Uhr

Benutzerbewertung: / 1
SchwachPerfekt 

pedro_01Unter dieser Katogorie werde ich meinen Leitartikel und ebenso meine Gedanken und Meinungen zu den einzelnen Entwicklungsschwerpunkten zusammenfassen. Um allen eventuellen Spekulationen gleich den Wind aus den Segeln zu nehmen, nein, hier meldet sich keine neue Partei zu Wort, auch bin ich absolut überparteilich und werde es auch bleiben. Allenfalls bin ich ein Träumer der seine Heimat- und Geburtsstadt liebt, dem sie aber zu langweilig und zu leise geworden ist. Dafür bin ich einfach noch zu jung mit meinen 66 Jahren. So setze ich mich jetzt als Rentner einfach an den PC und entwickle Ideen und Visonen wie es auch anders laufen könnte. Ich möchte aber unbedingt darauf hinweisen, dass alles mit einer gewissen Leichtigkeit, wenn es hilft auch Spott, zu betrachten und zu verdauen ist. Wenn ich auch vielleicht in meinen Visionen etwas über das Ziel hinausschiesse, so möchte ich auf jeden Fall damit keine Personen oder Parteien verunglimpfen sondern lediglich ganz wertungsfrei und mit grosser Freude aufzeigen was möglich ist und was letztendlich auch dazu dient eine Region lebenswert werden zu lassen. Dazu ist es aber notwendig eine Dynamik in Gang zu setzen, die Arbeitsplätze, neue Verkehrsinfrastruktur und letztendlich neue Stadtteile schaffen wird, zum Wohle aller Einwohner. Denn eins muss uns allen klar werden, der Wohlstand und damit der soziale Frieden fällt uns nicht vom Himmel in den Schoss, sondern dafür müssen wir etwas bewegen.

Zu den einzelnen Punkten werde ich in loser Folge meine Ideen oder Meinungen vortragen.
Damit wünsche ich Ihnen zu ihrem Besuch auf meiner Seite gute Nerven und freue mich über jede Beteiligung und natürlich über Kommentare.

Bitte nutzen Sie auch reichlich meine Linkesammlung, dürfen sie aber auch ergänzen.

Peter Schürmann

 
 

Geschrieben von: Peter Schürmann Samstag, den 31. Oktober 2009 um 14:49 Uhr

Benutzerbewertung: / 5
SchwachPerfekt 

travemuende_01_360Die Entwicklungs-Perspektiven für Lübeck müssen sich erst zu einem Gesamtbild zusammenfinden. Um den Aufbau besser vor Augen zu haben und kontrollieren zu können, bin ich so frech gewesen und habe es bereits online gestellt.
Sie dürfen so mit an der Entwicklung teilhaben, die ich selber noch gar nicht genau kenne, sollten sich deshalb aber auch nicht wundern oder aufregen, wenn vieles noch nicht zusammenpasst. Ich lege auch sehr grossen Wert darauf festzuhalten, dass nichts von meinen Visionen den Anspruch erhebt, so und nicht anders sein zu müssen.
Als geborener Lübecker (1944), der bis heute seine Stadt liebt, bin ich oft sehr traurig über all die verpassten und ungenutzten Gelegenheiten etwas wirklich grossartiges aus den aussergewöhnlichen Gegebenheiten(u.a.Foto links) die Lübeck bietet, zu schaffen. In Lübeck ist alles etwas anders, es läuft langsamer und die Zeit nach 1945 als Grenzstadt war ausserordentlich schwer, belastend und auch prägend.

 
 

Geschrieben von: Peter Schürmann Montag, den 02. November 2009 um 19:56 Uhr

Benutzerbewertung: / 6
SchwachPerfekt 

a20_introDie Autobahnen sind  für die weitere Entwicklung Lübecks, auch im Hinblick auf die Beltquerung eine ganz wichtige Angelegenheit um nicht vom Aufschwung abgehängt zu werden.Auf der Karte (bitte anklicken), die ich einwenig manipuliert habe, können wir ganz klar erkennen, welche Entlastung die A20 als "Autobahn Hamburger Ring", wenn sie denn erst einmal fertig ist, bringen wird. Auch im Hinblick auf den Flughafen Hamburg International/Kaltenkirchen ist der Weiterbau der A20 wie geplant, von grosser Bedeutung.
Im Süden muss Lübeck aufpassen, das die A39 nicht in Lüneburg an die A250 zum Maschener Kreuz (das wird sie durch ein Dreieck ohnehin), sondern weiter nach Lübeck und dann über die A1 Richtung Kopenhagen angebunden wird. Sie bekommt dann durch das Kreuz Lübeck Süd Verbindung mit der A20, entlastet einen grossen Teil des Transitverkehrs in Lübeck und bildet dann als Ende das Dreieck Bad Schwartau mit Anschluss an die A1.
Das bedeutet in der Praxis, das die Lübecker und auch der Fernverkehr von Frankfurt (oder anderen Orten) mit Ziel Lübeck oder weiter über den Belt nach Kopenhagen in Salzgitter von der A7 auf die A39 wechseln und somit das Maschener Kreuz und die immer vom Stau verstopfte Hamburger innere Autobahnumgehung weiträumig umfahren.Das bedeutet aber auch, das natürlich die Lüneburger,Schweriner, Wismaraner, Rostocker und Kieler usw. die A39 benutzen werden und damit ebenso den Hamburger Innenring entlasten und dabei noch Zeit sparen.
Die Mecklenburger gehen hinter Wolfsburg auf die A14  nach Schwerin, Wismar und über die A20 nach Rostock, die Kieler und Lübecker fahren bis Dreieck Lauenburg, dann wechseln die Kieler auf die A21, die Lübecker bleiben auf der A39 die in Bad Schwartau auf der A1 endet. Vom Kreuz Lübeck-Süd führt sie als "Traveschnellweg", teilweise untertunnelt, unmittelbar an der Alt- und Neustadt vorbei.

 
 

Banner