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Geschrieben von: LN Beitrag Freitag, den 11. Dezember 2009 um 10:33 Uhr

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39.einweihung_bahnhofWirtschaftsstandort Hansestadt Lübeck ohne Perspektive ? Das Ranking der Hansestadt als Wirtschaftsstandort hatte bisher schon keinen Spitzenplatz und Lübeck gehörte folglich nicht zu den bevorzugten Standorten für Investoren wie die Zahlen der Wirtschaftsförderung zeigen. Mit dem „Platz auf der Reservebank“ für den Flughafen dürfte nun ein Abstiegsplatz erreicht sein und die Suche nach einem Coach, der den Abstieg verhindert, können wir uns sparen, ohne das man Kassandra heißen muß !Wie die politische Mehrheit in der Bürgerschaft mit den Pfunden wuchert, die sie besitzt, und wie sie mit Investoren umgeht, zeigt eine bodenlose Ignoranz gegenüber dem Wettbewerb, der auf dieser Ebene herrscht. Es stellt sich einem nüchtern denkendem Menschen die Frage: Wollen wir Museum bleiben oder die Zukunft unserer Kinder und Enkel gestalten ?

Benötigen wir noch Arbeitsplätze oder sollen wir uns gleich beim Staat an der Futterkrippe anstellen ?

Wachstum geschieht durch Innovation. Innovation entsteht durch voraus- und weiterdenkende Menschen. Lübeck hat diese Menschen in seiner Universität wie auch in der Fachhochschule. Lübeck hat diese jungen Leute  in den Instituten und Betrieben. Sie orientieren sich an den Rahmenbedingungen und dazu gehört ganz wesentlich die Infrastruktur, die eine Stadt bietet; und sie haben eine gute Orientierung, wenn es um die Zukunftschancen in einer Region geht.

Was tut diese linke Mehrheit in der Bürgerschaft ? Sie baut Strukturen ab, sie sieht nur Risiken, wenn Investoren am Stadttor anklopfen und überläßt die Chancen anderen Standorten oder investiert Millionen in Abfallbehandlungsanlagen(MBA), einem Faß ohne Boden !

Wer die A 1 nach Hamburg fährt und rechts und links in die Landschaft schaut, der kann real sehen, was an Lübeck, der einstigen Perle der Hanse, vorbeigegangen ist. Auch das Wort „Fehmarnbeltbrücke“ ist an diesen wirtschaftsfernen Provinzpolitikern spurlos vorbeigegangen, denn am anderen Ende der Brücke ist nur eine grüne Wiese, so ein verantwortlicher Wirtschaftsförderer im Originalton. Ist das hanseatischer Kaufmannsgeist oder Kleinbürgertum pur?

Stellt sich die Frage für die Lübecker Bürger: Wer gestaltet unsere Zukunft mit Weitblick und Mut oder wollen wir alle in einem Museum oder gar in Schilda leben ?

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